Montag, 14. November 2011

Wer ist Lucy?

Die aus Narnia.

Hattest du schon mal eine grossartige Geschäftsidee, oder hast du eine besondere Marktlücke entdeckt? Erzähl davon!

Fahrradlifte. Für die ganzen steilen Berge. Man henkt einfach den Lenker ein und wird schön bequem hochgezogen.

Meinst du, wir hätten ohne Sklaverei überhaupt die heutigen Standards erreichen können? Würde das die Sklaverei rechtfertigen/entschuldigen?

Ja, genau das meine ich. Mir fällt kein einziger Grund ein, der Sklaverei rechtfertigen könnte - ich bin da sehr absolut.

Wenn du duschst...(haha, was kommt jetzt,hä?)...Drehst du der Wand oder dem Raum den Rücken zu?

Der Wand.

Was unterscheidet dich von anderen?

Meine Haare. Meine verquerten Gedanken. Meine absolut einzigartige Augenkrankheit ...

Welche Sprache willst du auf gar keinen Fall lernen?

Auf keinen Fall? Ich habe eigentlich gegen keine Sprache eine Aversion, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Eyak später in meinem Leben mal brauchen werde ...

Zack: Schnappschuss. Darauf zu sehen? Dein Leben. Was ist auf dem Foto?

Viele bunte Farben. Und Bäume, und Bücher und meine Familie und mein Zimmer.

Warum leben eigentlich alle giftigen Viecher auf Australien?

Evolution. Und Gleich und Gleich gesellt sich ja bekanntlich gerne ...

3 Kommentare:

  1. Die im Himmel.

    Ja, als Wirtschaftsprojekt. Die Waschmaschine, die wäscht, tumblert, bügelt und zusammenlegt. GROSSARTIG!

    Irgendwie ja schon. Wenn ich das jetzt also richtig verstanden habe in Geschichte, kam die Sklaverei ja erst durch die Kolonialisierung zustande und somit die Ausbeutung der Einwohner. Länder in Afrika, die zb nie kolonialisiert wurden gehören heutzutage zu den am wenigsten entwickelten. Das ist eigentlich ziemlich tragisch.

    Der Wand. Ich habe nicht nur Angst im Dunkeln, sondern auch vor Mördern die hinter dem Duschvorhang auftauchen. Wobei der Duschvorhang in meinem Fall eine Glasscheibe ist.

    Sag du mir das?!

    Französisch! :D Nein, äh,... Lettisch.

    Mein Zimmer. Das sagt alles. Chaos.

    haha, wer weiss das schon. :D

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  2. Lucy. so würde mein Hundemädchen heissen. vielleicht.

    den Weltuntergang planen?

    Nein hätten wir nicht. Wir wüssten dann vielleicht noch den Menschen zu schätzen und ihn nicht (auch wenn nur teilweise) als Ware anzusehen. Wie könnte Sklaverei jemals entschuldigt werden??! Und ich finde es traurig, dass so vieles durch die 'Weissen' kaputt ging/geht..

    dem Raum.

    was unterscheidet mich von anderen?

    Die jenige,die ich nie brauchen werde.

    Irgendwelche Noten, die in der Luft schweben, eine Gitarre in der Ecke. In der Mitte eine glückliche Mutter mit ihrem Neugeborenen im Arm. Der Schnappschuss der Zukunft. Einer von heute gibt es leider nicht.

    Alle? wirklich aaallle? =)

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  3. Lucy...mein zweites Ich.

    Ein Regenschirm der "Raindrops keep falling on my head", "Singing in the rain", "It's raining men" und "Walking on sunshine" (Repertoire ausbaubar) spielen kann. Je nachdem, ob es regnet oder ob die Sonne scheint. Bei Schnee kommt "Leise rieselt...". Uuuund das Lied kommt im Tempo der Regentropfen...
    Aber bitte klaut die Idee nicht!

    Sehr sehr gute Frage!
    Nein, ich denke, das wäre nicht möglich gewesen. Durch die Sklaverei schätzen wir den Menschen eben wieder MEHR, finde ich. Durch das Schlimme kommen wir zum Guten. Du musst zuerst sehen, was du anrichten kannst, bevor du die Motivation und das Verständnis hast, gut zu handeln. Sklaverei lässt sich also insofern entschuldigen, als dass es ein nötiger Schritt auf dem Weg zum Fortschritt war, und als dass Menschen ja irgendwie lernen müssen...ergo auch Fehler machen.
    Verständlich? Nein? Ich bin Studentin.

    Dem Raum, weil sonst das Badezimmer überflutet wird. Kompliziert. Aber eigentlich würde ich der Wand den Rücken zudrehen.

    Ich habe gelernt: Du bist nur, was die anderen in dir sehen. Mich unterscheidet also von anderen, dass ich nicht mit meinen Augen gesehen werde.

    Sowas mit komischen Zeichen. Also Japanisch, Chinesisch...

    Musik, der Geruch von frischem Gras und Himbeeren, ein Schatten von Zweifel über das halbe Bild, in der Ecke oben rechts scheint die Sonne, zögerlich. Ein Fahrrad, eine Bank, irgendwo im Hintergrund viele Menschen.

    Die wollen nicht ins Gras beissen...

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